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Perspektiven für die Fabrik der Zukunft |
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Ein Ansatz auf der Basis von Multiagentensystemen |
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Ziel der opportunistischen Koordinierung ist es, die Flexibilität eines Produktionssystems im Rahmen der Koordinierung von Produktionsprozessen zu berücksichtigen. Hierzu werden die Koordinationsaktivitäten an den beiden folgenden Grundprinzipien ausgerichtet: Prinzip der größtmöglichen Auswahlfreiheit und Prinzip der kleinstmöglichen Bindung. Grundlage für die Umsetzung dieses
Konzeptes bildet ein Multiagentensystem in der Form eines erweiterten Kontraktnetzsystems
der Koordinatorvariante, wobei zwischen Auftragsagenten und Ressourcenagenten
(Bearbeitungs-, Transport- und Lageragenten) unterschieden wird. Auf der
Basis eines Simulationsmodells, das mit der Simulationssoftware SiMPLE++
erstellt wurde, wird dann die grundsätzliche Eignung der opportunistischen
Koordinierung für ein Produktionssystem der Werkstattfertigung getestet.
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